DER VOYNICHCODE

Vor mehr als einem Jahrhundert  fand Wilfrid Voynich das nach ihm benannte reich bebilderte Manuskript. Seltsam nur, dass die Illustrationen bisher nicht zur Aufklärung des Inhalts verwendet wurden und zudem wird ein religiös kirchlicher Inhalt verneint, als gäbe es im 15/16. Jahrhundert eine nicht von Gott bestimmte Weltsicht. Diese Ausgrenzung schafft erst das Mysterium von der Nichtlesbarkeit des Voynich-Manuskriptes. Nunmehr ist es an der Zeit, die Illustrationen als hochverdichtete Informationsträger zu begreifen und die Bilder zu "lesen", so wie man die Bebilderung in Kirchen lesen kann, wenn man biblische Texte kennt. Unser modernes Wissen ist allerdings in Bezug auf die Bilder im Voynich-Manuskript wenig hilfreich, das haben die bisherigen Entschlüsselungsversuche der Texte hinreichend und eindrucksvoll bewiesen.

DIE PFLANZENWELT - SIEH UND ZÄHLE

Der verlorene Blick - Prolog

Prä-Astronautik

Sobald sich ein Befund aus der Vergangenheit nicht in unseren heutigen Bewertungsrahmen fügt, ist die Prä-Astronautik zur Stelle. Außerirdische Besucher haben dann ihre Spuren hinterlassen. Welche Hinweise außerirdischer Intelligenz wurden bereits im Voynich-Manuskript gesehen? Ich gehe dieser Frage nach.

Das Geheimnis der Zahl 37

Die Zahl 37 bekannt als „Das Konstruktionsgeheimnis des Stephansdoms“ findet man an exponierter Stelle auf der Rosettenseite eingezeichnet. Die 37 ist zahlenmystisch zudem eng verflochten mit dem Schöpfungsanfang der Bibel 1. Mose 1:1 und 1:2. Insofern kann man im Voynich-Manuskript tatsächlich lesen. Es wird deutlich, dass sich der Autor der rätselhaften Handschrift im Universum der Zahlen -und Buchstabenmystik bewegt. Für die Zeit nicht ungewöhnlich, die grafische Umsetzung in der vorliegenden Komplexität ist es aber allemal.

 

Der Voynich-Code Schlüssel in eine verlorene Welt